Die Solarzellen im Solargenerator erzeugen auf direktem Weg elektrische
Energie aus dem auftreffenden Licht.
Es handelt sich dabei um Gleichstrom, wie er in jeder Art von Batterie zur
Verfügung steht.
Der vom Solargenerator erzeugte Gleichstrom wird anschließend mitteils
Wechselrichter in netzüblichen
Wechselstrom (230 Volt Wechselspannung) umgewandelt, damit Sie die
Energie ins Netz abgeben können. Dieser eingespeiste Solarstrom wird
nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) vergütet. Die Abrechnung
erfolgt über einen separaten Einspeisezähler.
Der Netzbetreiber ist verpflichtet, den Solarstrom abzunehmen. Sie schließen mit dem jeweiligen Unternehmen den Vertrag mit einer Laufzeit von 20 Jahren. Über diesen Zeitraum bleibt die Vergütung konstant.
Damit haben sowohl Sie als Anlagenbesitzer als auch die Produzenten der Systeme Investitions- und Planungssicherheit. Bei entsprechenden Randbedingungen ist es möglich, dass Sie als Besitzer und Betreiber der Solaranlage über den Zeitraum von 20 Jahren einen Gewinn erwirtschaften.
Übrigens:
alle namhaften Hersteller von Solarmodulen geben auf einen bestimmten
Prozentsatz der Nennleistung (z.B. auf 80 %) eine Garantie von bis
zu 25 Jahren. Die Vergütungshöhe für das Jahr 2008 ist in der folgenden
Tabelle dargestellt.
